Wenn man die wichtigsten Highlights in Vietnam schon gesehen hat, gibt es immer noch ein paar besondere Unternehmungen, die sich lohnen. Das wären zum Beispiel eine kleine Kreuzfahrt im Mekong-Delta auf einem modernen, aber traditionell aussehendem Holzschiff, oder ein Besuch in der Karstgebirgslandschaft bei Ninh Binh, auch bekannt als „trockene Ha-Long-Bucht“.
Mini-Kreuzfahrt im Mekong-Delta
Auf den unzähligen Wasserwegen im Mekong-Delat ist immer etwas los: neben Ausflugs-und Kreuzfahrtschiffen werden landwirtschaftliche Produkte aus dem fruchtbaren Delta transportiert, wie z.B. Kokosnüsse, Reis oder Früchte, oder Ziegel aus den vielen Ziegeleien an den Ufern. Außerdem ist der Mekong ein wichtiger Fernhandelsweg vom pazifischen Ozean bis Kambodscha und Laos.









Kleine Higlights in Saigon und Hanoi
Bei Saigon sind die Cu-Chi-Tunnel zu besichtigen. Das sind Reste des Tunnelsystems, in dem sich die Vietkong währende des Vietnamkrieges vor den amerkanischen Soldaten versteckt haben. Dabei dienten die Tunnel sowohl als Verkehrswege, als auch als Wohnraum. In Hanoi lohnt sich die Besichtigung des Ho-Chi-Minh-Mausoleums. Außerdem ist die „Hanoi Train Street“ sehendswert, in der der Zug atemberaubend nah an Cafes und Resaturants vorbei fährt.







Trockene Ha-Long-Bucht
Das Karstgebirge bei Ninh Binh erinnert von der Form der Berge her stark an die Ha-Long-Bucht, allerdings stehen die Berge nicht im Meer, sondern an Land – daher der Name „trockene Ha-Long-Bucht“. Trocken ist die Landschaft aber keineswegs: am besten erkundet man die Gegend mit dem Boot auf einem der Flüsse, auf denen man sogar einige Höhlen erkunden kann. Außerdem befindet sich in der Nähe von Trang An die alte Hauptstadt Hoa Lu, von der aus 968 bis 1009 das Land regiert wurde.








